Lieder aus dem Havelland

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Preussenspiegel vom 07.12.2011
Brandenburg (hüb).
Lederhose und Gamsbarthut - und jeder weiß, da jodelt ein Bayer. Schipper-Mütze, blassblau-weiß gestreiftes Hemd, Akkordeon, plattdüütscher Shanty, aha - einer von der Waterkant. Aber das Havelland? Wo liegt das? Bei Berlin? Nie gehört. Die Sorben haben ihre Trachten, die aus dem Fläming auch - was haben die Havelanrainer? Nichts! Das zu ändern gründete sich taufrisch im November 2011 der Verein "Die Havelländer". Auch mit der BUGA im Fadenkreuz wollen die wackeren Elf dem Havelland zu einer neuen Identität verhelfen. Als Botschafter der BUGA möchten sie sich gerne engagieren.

Hauptsächlich soll ihnen die Musik Eingang in die Herzen der Menschen verschaffen. Die von Wolfgang Schulz vor zwei Jahren produzierte CD "Lieder aus dem Havelland" stellte den Initialfunken für die Vereinsgründung dar. Die elf Gründungsmitglieder, mehrheitlich Musiker und wahre Lokalpatrioten, sammelten das wenige heimatbezogene Liedgut, schufen neues, unterlegten manches auch mit zeitgemäßen Rhythmen und nun lassen sie die Bevölkerung daran teilhaben. Werderaner Obstwein statt Äbbelwoi, Havelländer Dorfanger statt Musikantenstadl. "Die Leute sollen wieder ein Heimatgefühl bekommen, auch wenn sie zum Beispiel aus wirtschaftlichen Gründen gezwungen sind, in die Ferne zu ziehen," sagt Dr. Heinz Morio, Brandenburgs lebendiger Roland. "Das Havelland und Brandenburg an der Havel sind im Bewusstsein der Deutschen aber so was von unterrepräsentiert," ergänzt Vereinsvorsitzender Wolfgang Schulz und erzählt von der Grünen Woche, wo die polnischen Schlesier und Pommeraner eine bessere Außendarstellung boten als die Bewohner des "Blauen Bandes". "Wir müssen auch in der Bevölkerung verankern, dass das Havelland weitaus mehr ist als der gleichnamige Kreis. Die Region erstreckt sich von der Stromquelle bei Ankershagen bis zur Mündung bei Havelberg. Die Menschen dieses Gebietes wollen wir erreichen. Die wollen wir auch langfristig ins Boot holen", ergänzt Morio.

Und wie das geschehen soll, erläutert der 2. Vorsitzende Thomas Gräwe: "Wir bieten Schulen und Kindergärten an, kostenlos zu ihnen zu kommen und mit den Kindern Musik zu machen - unplugged selbstverständlich!
Wenn wir richtig dran bleiben, dann rechnen wir mit ca. 20 Jahren, bevor wir die Seele des Havellandes in seiner nachwachsenden Generation wiederbelebt und eingebettet haben. Das ist ein langer Weg - aber man muss ja irgendwann den ersten Schritt tun!" Die Musik ist dabei nur der wichtigste Pfeiler der Zielsetzung des Vereins.
Wer etwas zur Heimatkultur beitragen kann, sei er Maler, Fotograf oder Heimatdichter, ist immer willkommen. Auch für jeden anderen interessierten Bürger halten die Havelländer Aufnahmeanträge bereit. Beschnuppern kann man sie schon am Sonntag, dem 11. Dezember um 16 Uhr im Preußischen Hof, Bäckerstraße 14, dem Bürgerhaus der Altstadt, bei einer öffentlichen Probe. Der Eintritt ist frei. Auch daheim kann man sich mit der Musik der Havelländer vertraut machen: Die unter anderem als musikalische Touristensouvenirs gedachten CDs "Lieder aus dem Havelland" Teil 1 und 2 liegen bereits vor.

 

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ladh





ach mein schönes Brandenburg

Altweibersommer

einmal nach Brandenburg

Fritze Bollmann

Havelfischerin

Havelland Du Schönes

Havelwalzer

Hey Freunde

Mein Havelland

Wir aus der Altstadt

Wusterwitzlied

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Die Havelländer

Verein Die Havelländer e.V. mit Sitz in 14774 Brandenburg an der Havel - Wilhelm Gottschalk Str. 3a